Für mich war Hue keine kulturelle Bereicherung, sonden eher ein kultureller Abklatsch. Vietnam hat weitaus mehr zu bieten außer Bauwerke aus vorchristlicher Zeit.. Dazu gibt es trotzdem einen Massenansturm an Tourismus. Der Stadt sehr zu gönnen, hebt es jedoch nicht die Qualität. Empfehlenswert sind hingegen kleine Ausflüge in die Außenstadt. Diese werden zwar nicht gerne gesehen, aber akzeptiert. Die Le Loi ist wunderschön. Immer am Wasser entlang. Traumhaft…. Video Bewertung: 0 / 5
Südtirol Tirol Tagesschaubericht “10nach10″ des RAI Sender Bozen vom 08.11.2008 um 22.10 Uhr. Mehr unter: www.schuetzen.com BOZEN – Einen Massenansturm erlebte die Großkundgebung mit anschließendem Protestmarsch des Südtiroler Schützenbund es. Fast 4.000 Schützen und Zivilisten waren bei der größten Protestkundgebung, die der Südtiroler Schützenbund bisher organisiert hat, mit dabei. Demonstriert wurde gegen Faschismus und für Tirol. Gefordert wurde dabei die Schleifung aller faschistischen Relikte in Südtirol und die Wiedervereinigung Tirols. Der Bozner Waltherplatz konnte die große Menschenmenge kaum fassen. Aus allen Teilen des südlichen Tirol waren Schützen und deren Sympathisanten gekommen, um an der Großkundgebung teilzunehmen. Unterstützt wurden sie auch durch Abordnungen von Schützen aus dem nördlichen Tirol und Welschtirol. Die Landesregierung war durch Landesrätin Sabina Kasslatter Mur vertreten. Aber auch mehrere Landtagsabgeordnete und löblicherweise fast alle deutschen Gemeinderäte von Bozen waren anwesend. Eröffnet wurde die Kundgebung durch Landeskommandant Paul Bacher: “Italien hat sich als einziges EU-Land 65 Jahre nach dem Sturz des Regimes von Benito Mussolini noch nie vom Faschismus distanziert und sich nie für die Verbrechen dieses Regimes bei uns Tirolern entschuldigt”. Er sagte auch, dass der Südtiroler Schützenbund die Nase voll hätte vom Staat Italien, der faschistische Relikte duldet, und von den Politkern, die nichts dagegen unternehmen …
Südtirol – Tirol Tagesschaubericht des RAI Sender Bozen vom 08.11.2008 um 20 Uhr. Mehr unter: www.schuetzen.com BOZEN – Einen Massenansturm erlebte die Großkundgebung mit anschließendem Protestmarsch des Südtiroler Schützenbund es. Fast 4.000 Schützen und Zivilisten waren bei der größten Protestkundgebung, die der Südtiroler Schützenbund bisher organisiert hat, mit dabei. Demonstriert wurde gegen Faschismus und für Tirol. Gefordert wurde dabei die Schleifung aller faschistischen Relikte in Südtirol und die Wiedervereinigung Tirols. Der Bozner Waltherplatz konnte die große Menschenmenge kaum fassen. Aus allen Teilen des südlichen Tirol waren Schützen und deren Sympathisanten gekommen, um an der Großkundgebung teilzunehmen. Unterstützt wurden sie auch durch Abordnungen von Schützen aus dem nördlichen Tirol und Welschtirol. Die Landesregierung war durch Landesrätin Sabina Kasslatter Mur vertreten. Aber auch mehrere Landtagsabgeordnete und löblicherweise fast alle deutschen Gemeinderäte von Bozen waren anwesend. Eröffnet wurde die Kundgebung durch Landeskommandant Paul Bacher: “Italien hat sich als einziges EU-Land 65 Jahre nach dem Sturz des Regimes von Benito Mussolini noch nie vom Faschismus distanziert und sich nie für die Verbrechen dieses Regimes bei uns Tirolern entschuldigt”. Er sagte auch, dass der Südtiroler Schützenbund die Nase voll hätte vom Staat Italien, der faschistische Relikte duldet, und von den Politkern, die nichts dagegen unternehmen. Anschließend … Video Bewertung: 4 / 5
“Südtirol Heute” des ORF-Tirol vom 10.11.2008 Mehr unter: www.schuetzen.com BOZEN – Einen Massenansturm erlebte die Großkundgebung mit anschließendem Protestmarsch des Südtiroler Schützenbund es. Fast 4.000 Schützen und Zivilisten waren bei der größten Protestkundgebung, die der Südtiroler Schützenbund bisher organisiert hat, mit dabei. Demonstriert wurde gegen Faschismus und für Tirol. Gefordert wurde dabei die Schleifung aller faschistischen Relikte in Südtirol und die Wiedervereinigung Tirols. Der Bozner Waltherplatz konnte die große Menschenmenge kaum fassen. Aus allen Teilen des südlichen Tirol waren Schützen und deren Sympathisanten gekommen, um an der Großkundgebung teilzunehmen. Unterstützt wurden sie auch durch Abordnungen von Schützen aus dem nördlichen Tirol und Welschtirol. Die Landesregierung war durch Landesrätin Sabina Kasslatter Mur vertreten. Aber auch mehrere Landtagsabgeordnete und löblicherweise fast alle deutschen Gemeinderäte von Bozen waren anwesend. Eröffnet wurde die Kundgebung durch Landeskommandant Paul Bacher: “Italien hat sich als einziges EU-Land 65 Jahre nach dem Sturz des Regimes von Benito Mussolini noch nie vom Faschismus distanziert und sich nie für die Verbrechen dieses Regimes bei uns Tirolern entschuldigt”. Er sagte auch, dass der Südtiroler Schützenbund die Nase voll hätte vom Staat Italien, der faschistische Relikte duldet, und von den Politkern, die nichts dagegen unternehmen. Anschließend folgten die Reden der sieben Bezirksmajore … Video Bewertung: 4 / 5
Wendejahre – 1989 – Das Wunder von Berlin 9. November: Günter Schabowski, Sprecher des SED-Zentralkomitees, tritt vor die Presse. Um 18.57 Uhr fragt ihn ein Journalist nach dem neuen “Reisegesetz”. Seine Antwort: “Privatreisen ins Ausland können ohne Voraussetzungen beantragt werden. Genehmigungen werden kurzfristig erteilt.” “Ab wann gilt das?” Schabowski blättert in seinen Unterlagen: “Nach meiner Kenntnis … sofort.” Irrtum – das Gesetz sollte erst später in Kraft treten. Aber sofort beginnt ein Massenansturm auf die Grenzübergänge. Um 22.30 Uhr bleibt den DDR-Posten nur ein Ausweg: die Öffnung der Schlagbäume. Auf der Mauer vor dem Brandenburger Tor tanzen Menschen aus Ost und West im Glückstaumel, feiern den Triumph des Volkes über die steinerne Grenze. 28 Jahre lang hat die Mauer die deutsche Hauptstadt geteilt, ihre Bewohner unmenschlich voneinander getrennt. Sektkorken knallen, “Mauerspechte” hämmern kleine Stücke aus dem “antifaschistischen Schutzwall”. Aufbruchsstimmung überall: Der Weg in die Einheit ist frei. Die quälende Unfreiheit der DDR-Bevölkerung ist nach 28 Jahren zu Ende. Doch mit der “Mauer in den Köpfen” haben West- und Ostdeutsche auch jetzt, zehn Jahre später, noch immer zu kämpfen. Video Bewertung: 4 / 5